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03.03.2018, 11:18

Zweiten MPU-Versuch schon wagen?

Servus zusammen,

wurde Ostermontag 2016 nach einer Fahrt zur Tankstelle (1 km...) von der Polizei daheim angetroffen.
Dort hatte jemand (im nachhinein zum Glück) bemerkt das ich betrunken war.
Pusten, Blut abzapfen etc. Gab Goot sei Dank weder Blech noch Personenschaden. Weiß heute noch nicht wie ich das geschafft habe.

Ich hatte zu der Zeit auch mit Depressionen zu kämpfen und war auch in Behandlung (Medikament Venlafaxin) und insgesamt fast 2 Jahre krankgeschrieben.

Führerschein ist halt weg, Strafverfahren abgeschlossen, Sperrzeit seit fast einem Jahr auch abgelaufen.


War überhaupt das erste "Vergehen" meinerseits. Sonst in allen belangen blütenweise Weste.

Hatte letztes Jahr mal einen Testballon steigen lassen und ging zur MPU mit KT.
Hatte auch eine Haaranalyse und einen Trinkkalender dabei um das zu untermauern.
Gut. Mit knappen 2,8Promille sehr unwahrscheinlich aber hätte ja sein können ;-)
Wenn der GammaGT nicht leicht erhöht gewesen wäre (zwei Wochen vorher beim Arzt war noch alles gut) hätte ich mit so einem Seminar sogar den Schein wieder bekommen. Das war zumindest die mündliche Aussage von der TÜV Dame.

Im negativen Gutachten (nicht bei der Führerscheinstelle abgegeben) stehen die Empfehlungen:

Mindestens 1/2 Jahr abstinenznachweis
Evtl. Gespräch beim Verkehrspsychologen sinnvoll.

Nun ist das halbe Jahr mit Urinscreening fast rum und frage mich ob ich es noch mal wagen soll.
Trinke auch wirklich nichts mehr und werde das auch (nicht nur) meiner neuen Freundin zuliebe beibehalten. Depressionen sind weg, arbeite seit einem 3/4 Jahr wieder voll und Medikamente sind ausgeschlichen (habe dazu auch ein Schreiben vom behandelnden Institut).
Ach ja: Und ich werde Vater :thumbsup: Noch ein guter Grund keinen Blödsinn mehr zu machen.

Einzig die Sache mit dem Verkehrspsychologen sehe ich nicht ganz ein und habe es nicht gemacht.
War ja sowieso in psychologischer Behandlung wegen den Depressionen..
Und es ist auch echt eine Geldfrage.


Was meint Ihr? Noch mal versuchen oder lieber ein volles Jahr machen?
Und ich würde wieder zum gleichen TÜV gehen (TÜV Thüringen in Erlangen). Die kennen mich ja sozusagen als Stammkunde (MPU, Haar, Urin)schon. Oder ist das eher nicht ratsam?

Noch zu mir selbst:
Bin jetzt 44, männlich und komme aus Erlangen.

Schönes Wochenende Euch allen. :D

mark8568

"Dampfplauderer"

  • »mark8568« ist männlich

Beiträge: 5 398

Wohnort: Nürnberg

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2

04.03.2018, 10:14

Hallo Alamos :will

Wenn der GammaGT nicht leicht erhöht gewesen wäre (zwei Wochen vorher beim Arzt war noch alles gut) hätte ich mit so einem Seminar sogar den Schein wieder bekommen. Das war zumindest die mündliche Aussage von der TÜV Dame.
Versteh ich nicht so recht. Wie war denn der Referenzwert und der vorgegebene. Normalerweise wird der Gamma-GT überhaupt nicht bewertet
Was meint Ihr? Noch mal versuchen oder lieber ein volles Jahr machen?
Wenn die Empfehlung auf 6 Monate lautet, warum nicht.

Wie das psychologische Gespräch abläuft, hast Du ja schon mitbekommen
Und ich würde wieder zum gleichen TÜV gehen (TÜV Thüringen in Erlangen). Die kennen mich ja sozusagen als Stammkunde (MPU, Haar, Urin)schon. Oder ist das eher nicht ratsam?

Wenn Du dich dort gut gefühlt hast, warum nicht.

Kannst Du noch die Begründung für das erste negative Gutachten posten?
Gruß aus Nürnberg
mark8568 :wave:

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Evtl. rechtiche Hinweise stellen keine Rechtsberatung dar
"Nüchtern wäre ich doch nie besoffen Auto gefahren"
Mein Geschwafel ist lediglich eine Mischung aus Lebenserfahrung und Profilierungssucht!
Ich hasse Menschen, Tiere und Pflanzen. Steine....Steine sind ok :thumbup:

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