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25.07.2017, 10:11

Alkohol 2,64 BAK ziemlich kompliziert !? Kontrolliertes Trinken oder Abstinenz??

Hallo ins Forum,
ich melde mich dann auch mal zu Wort, nach einiger Zeit stillen mitlesens.

Hoffentlich ist mein Text nicht zu lang, doch ist es eine wahre Geschichte:

Am 25.09.16 soll ich um 20:05 mit meinem PKW gefahren sein, diesen abgestellt und torkelnd verlassen haben. Ich laufe manchmal komisch aufgrund meiner Rückleiden und Gicht, stimmt.
Richtig ist: ich war um ca. 17:30 bei einem befreundeten Griechen im Restaurant Essen holen, trank hier 2 große Bier (0,5) und 2 Ouzo. Auch schon zu viel, klar. Und natürlich auch alles gut für die Gicht :D
Als mein Essen fertig war, fuhr ich nach Hause. Hier kam ich ca. 18:30 an, stellte mein Auto in der Seitenstraße ab und ging nach Hause. Aufgrund starker Schmerzen trank ich ca. eine Flasche Haselnußschnaps
und einige Dosen fertig gemischten Jack Daniels Cola (mein Lieblingsgetränk).
Ich muss hier kurz ausholen: ich hatte eine nicht richtig sitzende Bandscheibenprothese in der Halswirbelsäule, war seit Mai krankgeschrieben und litt unter höllischen Schmerzen. Es halfen nicht mal mehr die
heftigsten Schmerzmittel. Irgendwann merkte ich, dass Alkohol die Schmerzen betäubte und „lernte“ diesen schnell zu trinken um die Schmerzen zu unterdrücken. Keine gute Idee.
Dann versuchte ich noch etwas zu Essen, hatte ich mir ja extra geholt, aber schmeckte dann nicht mehr. Egal, wenn ich so viel getrunken hatte, hatte ich sowieso keinen Hunger mehr. Also noch mehr Jack.
Um ca. 19:30 war nochmal kurz ein Bekannter bei mir. Bis ca. 20:00 Uhr.
Laut Akte war dann um 20:45 die Polizei bei mir an der Wohnungstür. Man hätte mich fahren sehen. Da ich mir sicher war nicht gefahren zu sein, lehnte ich pusten ab. Nach einem kurzen Telefonat seitens der
Herren gab es dann einen richterlichen Beschluss und ich musste mit zur Wache zur Blutprobe.
1. Probe 21:15 2,64 Promille 2. Probe 21:45 2,56 Promille Puha....
Da war ich selbst erschrocken!!
Fahrerlaubnis hab ich erst 4 Wochen später abgegeben. Da freute sich der Herr Wachtmeister richtig
Dann kam das Gerichtsurteil, gegen das ich anwaltlich Einspruch eingelegt habe. Es kam zur Verhandlung. Dort wurde mir und meinem Zeugen natürlich nicht geglaubt, sondern der
Fensterbrettmafia (der Zeugin die mich gesehen haben will). Die Haube war angeblich noch warm. Kunststück, es war ein 2,5 Liter 6 Zylinder Jaguar mit Aluhaube, die hat auch noch eine dicke
Verkleidung, es war 22 Grad draußen und ich war vorher den ganzen Tag damit unterwegs. Dazu kommt, das bis ca. 19 Uhr die Sonne auf das Auto scheint dort wo er stand. Dunkles Auto, Sonne....
Ich wäre nicht gegen an gegangen, wäre ich mir nicht sicher gewesen zu gewinnen. Der „Spaß“ hat mich ca. 2.000,- € extra gekostet.

So viel zur Vorgeschichte.
Nun meine Fragen: ich bin im Januar 50 geworden, habe seit 32 Jahren einen Eintrag hier in Flensburg wegen zu schnellem Fahren (50 km/h zu schnell auf der Autobahn vom 16.10.15, 1 Monat Fahrverbot),
bin einmal strafrechtlich in Erscheinung getreten (hatte ich nicht auf dem Schirm, da keine Verhandlung), hatte gefälschte TÜV Papiere weitergereicht (dies ist ja auch verkehrsrelevant und interessiert den Gutachter sicher auch?)

Als ich die Promille mitgeteilt bekam, bekam ich es doch mit der Angst zu tun. So beschloss ich mit den Schmerzen anders umzugehen und lernte mit ihnen zu leben. Im Januar wurde ich endlich operiert, hatte im Mai/Juni eine
Reha und bin nun endlich fast schmerzfrei.

Seit dem Vorfall führe ich ein Trinktagebuch und habe an 303 protokollierten Tagen 12 Tage Alkohol getrunken. Hab eins im Handy.

Kommt für mich kontrolliertes Trinken in Frage? Ich war natürlich auch schon zum Vorgespräch bei einem Verkehrspsychologen vom Nordkurs, der mir gerne seinen Kurs verkaufen wollte und meinte,
ich muss 12 Monate Abstinenz nachweisen. Der hat mich auf A2 eingestuft. Es gibt da wohl A 1 – 3 wobei A3 Alkoholabhängig ist wenn ich richtig liege. Auch bin ich in Gesprächen mit einer Suchtberatung.
Der Berater hier ist auch der Meinung aufgrund der Höhe der Promille ich muss Alkoholiker sein. Das erschließt sich mir nicht. Dann könnte ich nicht mal etwas trinken und dann Wochenlang nicht ohne Entzugssymptome.

Seit der OP und der Reha habe ich meinen Weg gefunden, mache wieder Sport, habe Schwimmen für mich Entdeckt. Seit ich nicht mehr die Schmerzen mit Alk betäube, mache ich wieder Musik (mein Hobby, Bass spielen)
und merke das es mir und meinem Körper deutlich besser geht! Zwar darf ich meinen Job nicht mehr machen, werde aber eine Umschulung machen sobald diese genehmigt ist. Von der Reha-Einrichtung ist dies befürwortet.

Sicherheitshalber habe ich das Trinken nun erstmal ganz eingestellt. Stellt für mich ja kein Problem dar. Jedoch gibt es ja den Zeitfaktor. Bei Kontrolliertem Trinken könnte ich die MPU zum Ablauf meiner Sperrfrist (06.10.) machen.
Sollte ich Abstinenz für 12 Monate nachweisen müssen, dauert es noch weitere 7 Monate

Da ich weiß, dass meine Geschichte unglaubwürdig klingt, obwohl sie wirklich der Wahrheit entspricht, frage ich mich, was ich dem Gutachter erzählen soll. Sage ich ihm wie es ist? Dann sagt er ich schiebe die Schuld auf andere?!

Lügengeschichten liegen mir aber so gar nicht. Fragen über Fragen und ein sehr langer Text.
Ob den überhaupt jemand liest? ;-)

Liebe Grüße aus Flensburg

  • »TazmanischerT« ist männlich

Beiträge: 210

Wohnort: 21787 Oberndorf

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2

25.07.2017, 17:41

Erstmal Hallo und Willkommen im Forum.

Was ich Dir zu deinem Beitrag vorweg schonmal sagen kann ist : Du bist kein Alkoholiker, wenn Du vor diesen Schmerzen nicht schon getrunken hast, das in geraumen Mengen, ohne Rücksicht auf deinen Körper, dann bist Du Defionitiv kein Alkoholiker und würde mich auch nicht in diese Schublade stecken lassen.
Denn Alkoholiker bedeutet in den meisten fällen das sie Dir erstmal eine Stationöre Entwöhnung/Therapie aufs Auge drücken, danach ist dann die Abstinenz auch zwingend erforderlich.

Also, wenn Du so keine Probleme mit dem Alkohol hattest, dann vergiss das mal ganz fix wieder.

Was Du getan hast, das ist "Alkohol Missbrauch". Unter dem Missbrauch (A2) versteht man folgendes :
- Wirkungstrinken
- Unkontrolliert
- Toleranzsteigerrung

Habe mir da immer diesen schönen Satz zurecht gelegt in Gedanken : Missbrauch ist ein Unkontrolliertes Wirkungstrinken mit Toleranzsteigerung.

Und unter Wirkungstrinken versteht man folgendes :
Du willst deinem Geist/Körper etwas vorgauckeln, ob nun Positiv odeer auch Negativ, sprich eine Wirkung durch den Alkohol erzielen.

Genau das ist bei Dir der Fall : Schmerzunterdrückung durch Alkohol.


Da nun bei Dir keine Sucht besteht, steht Dir auch die Wahl Frei - Kontrolliertes Trinken oder Abstinenz.

In jedem Fall solltest Du beides über einen längeren Zeitraum leben.


Ich hatte z.b auch 2,12 BAK und habe selbst dort die Abstinenz Freiwillig gemacht. Warum?
Weil es in meinem Fall das einzigst richtige war, da ich jemand von der Persönlichkeit her bin der viel vom Denken her so gestrickt ist :
Ja/Nein , Gut/Böse.....
Und mit diesem Denken kann man nicht kontrolliert Alkohol zu sich nehmen.

Was nun bei Dir anzuraten ist, das kannst in erster Linie nur Du selbst wissen.
Das wiederrum erfährst Du wenn Du dich mit Dir selbst beschäftigst.

Das ist so das was ich aus meiner Erfahrung her sagen kann.

Lg
"An ärger festhalten ist als wenn du ein glühendes Stück Kohle in der Hand
hälst um es nach jemanden zu werfen"

3

26.07.2017, 10:50

Hallo Flensburger

Deine Geschichte ist wirklich bizarr und doch "hört" sich diese an wie -> "...und Schuld waren doch die Anderen.."<- Du hast von 17:30 Uhr an bis zur ersten Blutprobe bzw. bis die Cops bei Dir waren um 20:45 Uhr: 2 Biere+2 Ouzo, eine Flasche Schnaps und zig Jack Daniels / Cola Mischen in Dich reingeschüttet und wunderst Dich das der BAK so hoch ausgefallen ist?

Krankheiten..Verlassen der Ehefrau...Jobverlust...und zig andere Gründe die "Mißbräuchler" als Trinkmotiv nennen sind fadenscheinige Ausreden und glaube mir,ich weiss wovon ich schreibe.

Ob Du nun Alkoholiker bist oder Mißbräuchler sollten oder können nur Fachärzte beurteilen und sonst Keiner (vor Allem nicht in einem Forum wo sich viele Menschen alles und jenes schön reden wollen).

2,64 ‰ trinkt man sich nicht eben Mal an an einem lauen Sommertag um dann noch das Pusten zu verweigern oder aussichtslose Verhandlungen zu führen.Dahinter steckt eine Toleranzentwicklung / - steigerung die einen giftfest gemacht haben und diese 2,64 ‰ waren noch lange nicht das Höchstmaß.

Ob Du nun gefahren bist oder nicht ist sekundär,denn auch als Fußgänger sollte rücksichtsvolles handeln gewährleistet sein und geloffen biste ja als Du aus Deinem Auto gestiegen bist (nach dem Essen holen vom Griechen) zur Wohnung.

Du kannst Dich nicht daran erinnern Auto gefahren zu sein aber an andere Dinge die weniger ins Gewicht fallen kannste Dich erinnern?Das ist ziemlich komisch*g* und das mit 2,64 ‰ **Respekt**

Irgendwie musste ja negativ aufgefallen sein,denn ohne Grund nimmt Dir keiner die Fahrkarte weg.

Jedenfalls isses schön zu lesen das es Dir gesundheitlich nun besser geht und Du Dich voll und ganz mit Deiner Alkoholproblematik beschäftigen kannst,denn glaube mir,das geht nüchtern am besten.

Grüße
Nichts ist für immer...

Psycho

Psycho

  • »Psycho« ist männlich

Beiträge: 3 817

Über mich: Ich arbeite seit knapp 20 Jahren auf dem Gebiet der professionelle MPU-Beratung. Falls jemand sich nicht mit dem "Zweitbesten" zufrieden geben will, sollte er mich kontaktieren.

Wohnort: Herne

Beruf: MPU-Berater

  • Private Nachricht senden

4

26.07.2017, 12:17

Hi Flensburger!

KT wird wohl nichts werden. Ich kenne kaum Kollegen, die bei KT über 2,5 ‰ überhaupt noch zuhören. Obwohl solche Grenzen nicht in unseren Regeln stehen.

Spätestens ab 2,5 ‰ werden die meisten eine dauerhafte Abstinenz erwarten. Auch wenn KT bei Dir klappt!
In diesem Sinne

Dipl.-Psych. Thomas Rock
Fachpsychologe für Verkehrspsychologie
Amtlich anerkannter verkehrspsychologischer Berater
02323 / 91 51 70 - 0
http://www.prompu.de
psycho@mpuforum.de
_____________________________________________
Der Mensch nimmt erst dann dir richtige Lösung,
wenn er vorher alle anderen ausprobiert hat.

5

27.07.2017, 07:27

Guten Morgen,

erstmal danke für eure Antworten. Teilweise "ernüchternd" :-)


Was ich Dir zu deinem Beitrag vorweg schonmal sagen kann ist : Du bist kein Alkoholiker, wenn Du vor diesen Schmerzen nicht schon getrunken hast, das in geraumen Mengen, ohne Rücksicht auf deinen Körper, dann bist Du Defionitiv kein Alkoholiker und würde mich auch nicht in diese Schublade stecken lassen.
Denn Alkoholiker bedeutet in den meisten fällen das sie Dir erstmal eine Stationöre Entwöhnung/Therapie aufs Auge drücken, danach ist dann die Abstinenz auch zwingend erforderlich.


Danke! Sehe ich auch so, ich habe nie täglich getrunken, nie aus Frust oder Kummer/Ärger. Klar auch bei Anlässen wie Partys, Geburtstagen etc. Und eben wenn diese schei* Schmerzen da waren.

Deine Geschichte ist wirklich bizarr und doch "hört" sich diese an wie -> "...und Schuld waren doch die Anderen.."<- Du hast von 17:30 Uhr an bis zur ersten Blutprobe bzw. bis die Cops bei Dir waren um 20:45 Uhr: 2 Biere+2 Ouzo, eine Flasche Schnaps und zig Jack Daniels / Cola Mischen in Dich reingeschüttet und wunderst Dich das der BAK so hoch ausgefallen ist?


Ich sag ja, klingt unglaubwürdig, und doch ist sie wahr! Und ja, ich hab mich gewundert und erschrocken über die BAK, weil ich mir vorher nie Gedanken darüber gemacht habe. Aber mal ehrlich, wer macht sich vorher Gedanken, bevor er/sie in diese Situation gerät? Wer setzt sich mit der Widmarkformel auseinander wenn er es nicht muß? Ich kenne niemanden. Nicht BEVOR er/sie in der Situation der MPU war.

2,64 ‰ trinkt man sich nicht eben Mal an an einem lauen Sommertag um dann noch das Pusten zu verweigern oder aussichtslose Verhandlungen zu führen.Dahinter steckt eine Toleranzentwicklung / - steigerung die einen giftfest gemacht haben und diese 2,64 ‰ waren noch lange nicht das Höchstmaß.


Das ist mir klar, 2,64 geht nicht mal eben so. Das muß man üben. Hab ich ja auch. Ob ich schon mal mehr hast keine Ahnung. Hab keinen Tester. Möchte ich auch gar nicht wissen. Danach jedenfalls nicht mehr!!!
Aussichtslose Verhandlung? Für mich war das nicht aussichtslos, denn als ich mein Auto abgestellt habe war ich ja noch "nüchtern". Das weiß ich.

Irgendwie musste ja negativ aufgefallen sein,denn ohne Grund nimmt Dir keiner die Fahrkarte weg.


Der nette Herr von der Rennleitung meinte, dafür reicht ein Verdacht, und wer so viel Promille wie ich haben kann und dabei steht, der muß mal getestet werden :(

Jedenfalls isses schön zu lesen das es Dir gesundheitlich nun besser geht und Du Dich voll und ganz mit Deiner Alkoholproblematik beschäftigen kannst,denn glaube mir,das geht nüchtern am besten.


Danke, da bin ich bei! Wie gesagt, Trinktagebuch seit dem Vorfall, 12 Tage mit Alkohol seit April gar nichts mehr.

KT wird wohl nichts werden. Ich kenne kaum Kollegen, die bei KT über 2,5 ‰ überhaupt noch zuhören. Obwohl solche Grenzen nicht in unseren Regeln stehen.

Spätestens ab 2,5 ‰ werden die meisten eine dauerhafte Abstinenz erwarten. Auch wenn KT bei Dir klappt!


Verstehe ich nicht, ein Kumpel von mir (52 Jahre alt, 2,54 Promille auch ohne Unfall, beim Fahren erwischt, 10 Monate Sperre) hat auch KT gemacht und direkt nach den 10 Monaten seine Fahrkarte wieder bekommen.
Warum sollte es bei mir nicht gehen?

Und warum müssen es immer 12 Monate AB sein? Ich habe ja schon seit Sept. 16 kaum getrunken weil ich eigentlich 1. dachte ich gewinne den Prozess 2. wenn nicht mache ich halt KT.
Nun kommt noch hinzu (ich weiß, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht) die Karenzzeit von 2 Monaten bei der Haaranalyse. Die muss man wohl einhalten wegen Resten in der Kopfhaut und alten Haaren etc.
Das bedeutet für mich April und Mai sind verloren. Von Urinkontrollen hat man mir abgeraten in der Führerscheinstelle, da gab es wohl Unregelmäßigkeiten im Amt in dem die genommen werden.
Das bedeutet für mich, sollte ich mich tatsächlich mit 12 Monaten AB abfinden müssen, frühestens Mai - Juni 18 die MPU machen zu können. :(
Es gibt doch aber auch noch die 6 Monatsfrist? Für wen gilt die?
Dieses System in Frage zu stellen ist müßig, ist mir klar...

Einen schönen Tag für euch, liebe Grüße aus Flensburg

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