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1

25.06.2017, 12:22

Unfall mit 0,87%

Hallo,
ich habe letztes Jahr einen Unfall gehabt. Habe einen Blutwert von 0,87% gehabt. Bei der Führerscheinstelle war ich schon und fragte nach was mir ca.blühen würde, Sie sagten dass mein letztes vergehen 2004 war (Fahren ohne Führerschein und Fahrerflucht, hier war ich unter 18 ) und wenn ich keine 2'te alkoholfahrt bisher gehabt habe , dass ich keine MPU oder sonstiges machen müsste. Kann ich dem vertrauen oder werde ich hier doch mit einer MPU oder etwas anderem nach meiner 12-Monatigen Speerfrisst rechnen müssen ? Zudem habe ich ein Fragebogen von meiner Krankenkasse bekommen , Sie schreiben, dass ich vermutlich einen Unfall gehabt habe und Sie prüfen wollen ob Sie Regresszahlungen an Dritte stellen können und ich Ihnen diesen ausgefüllt zurücksenden solle. Ich habe etwas Angst diesen Fragebogen auszufüllen , da der Unfall von der Arbeit heimwärts passierte und die BG dem Krankenhaus damals mitteilte, dass Sie keine Leistungen zahlen würde. Jetzt weiß ich nicht so richtig was ich in dem Fragebogen angeben soll, habt ihr hier Erfahrung? Muss nun ich die Behandlungskosten vom Krankenhaus übernehmen ?Laut Urteil war mein vergehen fahrlässig und die Handlung ebenfalls fahrlässig. Über eure Hilfe und Erfahrung bezüglich meiner begangenen Dummheit , würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank.
Gruß, Chris.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chris563« (25.06.2017, 20:38)


mark8568

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2

25.06.2017, 23:10

Hallo Chris563 :will

dass ich keine MPU oder sonstiges machen müsste.
Eine MPU sehe ich in deiem Fall nicht
Laut Urteil war mein vergehen fahrlässig und die Handlung ebenfalls fahrlässig
Bei Fahrlässigkeit werden die Kosten von der KK übernommen
Gruß aus Nürnberg
mark8568 :wave:

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Evtl. rechtiche Hinweise stellen keine Rechtsberatung dar
"Nüchtern wäre ich doch nie besoffen Auto gefahren"
Mein Geschwafel ist lediglich eine Mischung aus Lebenserfahrung und Profilierungssucht!
Ich hasse Menschen, Tiere und Pflanzen. Steine....Steine sind ok :thumbup:

Psycho

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Über mich: Ich arbeite seit knapp 20 Jahren auf dem Gebiet der professionelle MPU-Beratung. Falls jemand sich nicht mit dem "Zweitbesten" zufrieden geben will, sollte er mich kontaktieren.

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3

27.06.2017, 12:17

Hi Chris!
Ich sehe ebenfalls keine MPU bei Dir. Und was die Krankenkasse angeht, kann ich Dir nicht weiter helfen.
Aufruf: Gibt es hier irgend jemand, der sich mit so etwas auskennt?
In diesem Sinne

Dipl.-Psych. Thomas Rock
Fachpsychologe für Verkehrspsychologie
Amtlich anerkannter verkehrspsychologischer Berater
02323 / 91 51 70 - 0
http://www.prompu.de
psycho@mpuforum.de
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Der Mensch nimmt erst dann dir richtige Lösung,
wenn er vorher alle anderen ausprobiert hat.

mark8568

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4

27.06.2017, 18:14

solange fahrlässiges Verhalgten festgstellt wird, macht die KK überhaupt kein Problem
Gruß aus Nürnberg
mark8568 :wave:

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Evtl. rechtiche Hinweise stellen keine Rechtsberatung dar
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5

03.07.2017, 20:46

Hallo , danke für eure Rückantwort. Nachdem ich mit meiner Krankenkasse telefoniert habe , sagte sie mir ebenfalls dass sie kein Regress bei mir fordern würde , sie würden sich lediglich mit der Versicherung des Unfallgegners inverbindung setzen und wenn diese nicht zahlt, dann würden sie es übernehmen aufgrund Eigenverschulden. Dann hoffe ich noch dass ihr mit der MPU richtig liegt , denn hier kann ich erst offiziell Ende Juli (da dann erst alle Unterlagen vorhanden sind laut Führerscheinstelle) hin und eine neubeantragung des Führerscheins machen.
Gruß, Chris

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