Du bist nicht angemeldet.

Der Gästezugriff auf dieses Forum wurde limitiert. Insgesamt gibt es 22 Beiträge in diesem Thema.
Um sie alle lesen zu können musst du dich vorher registrieren.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: MPUforum - Hier gibt es kompetente Hilfe für die MPU ("Idiotentest") bei Alkohol, Drogen oder zu vielen Punkten. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

  • »TazmanischerT« ist männlich
  • »TazmanischerT« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 210

Wohnort: 21787 Oberndorf

Beruf: Estrichleger

  • Private Nachricht senden

1

09.02.2017, 22:10

2,12 Promille , Fahrerflucht und langer Lernprozess (5 Jahre) **BESTANDEN**

Hallo,
ich bin der Micha , mittlerweile 34 Jahre alt und komme aus dem Norden Deutschlands.
Ich war bereits 2012 hier im Forum und habe für etwas "Wirbel" um die MPU gesorgt mit meiner
aus heutiger sicht doch sehr Naiven Ansicht ich könne die MPU so schaffen, ich könnte alles schaffen ohne
auch nur die geringste Hilfe anzunehmen, ohne groß etwas zu ändern einfach nur MPU gehen.

Tja.......weit gefehlt, sehr weit gefehlt würde ich heute mal sagen.

So muss ich mich auch bei einigen Entschuldigen, z.b bei dem Phsycho, bei Promillo, bei Flo , bei Mark ,
die einem immer versucht haben zu helfen, gute Tips Parat hatten, die ich am ende aber Links liegen lies,
weil ich wusste es ja besser.
An dieser Stelle ein riesen Entschuldigung und auch ein riesen Dank an euch für diese Mühen damals.

Damit andere auch Wissen worum es geht , hier mein alter Beitrag :
2,12 Promille im Blut,Fahrerflucht und mehr....was nun?

Ich musste schmunzeln beim durchlesen.


Kurz zusammen gefasst :
- TF war am 17.02.2012 gegen 9Uhr morgens
- BAK war 2,12%
- TF / Fahrerflucht / Zaun umgefahren

- Strafgeld um die 1200 Euro
- Sperrfrist 1,5 Jahre
- Anordnung zur MPU da über 1,6% BAK und Annahme der Starken Gewöhnung.

FAZIT : Fahreignung zu Recht in Frage gestellt.


Wie schon erwähnt habe ich mir mal meinen alten Beitrag durchgelesen, das is schon echt die Wucht
was man nicht alles für gedanken hat, wie sehr man so manches mal aus Stolz Hilfe ablehnt.
Und ich kann aus heutiger Sicht nur sagen, lest es euch durch, so macht man es Definitiv Falsch.

Der Weg war am Ende mit meinen Ansichten doch eher Steinig , es gab wieder viele , sehr viele Rückfälle,
was mich nicht wundert.
Aber jetzt bin ich endlich auf dem Richtigen Wege und es war auch für mich jetzt an der Zeit in dieses Forum
zurück zu kehren.

Nach meinem letzten Beitrag ging es doch so einige Zeit noch weiter mit dem Alkohol.
Habe mich dann im Februar 2015 von meiner damaligen Lebensgefährtin getrennt und bin danach nochmals
3 Monate so richtig abgerutscht. Es führte zu wieder mal einem Bruch in der Hand, einem Besuch in der Ausnüchterungszelle usw usw.
Also bin genau wieder da hin gerutscht wohin ich nicht wollte. ( Ich konnte ja nicht hören ).

Die Wende kam erst im Mai 2015 , als ich nach einer erneuten Aktion völlig allein in meiner kleinen Mietswohnung saß,
komplett ohne richtige Freunde , komplett ohne Geld, ohne Essen.
Ich fing mit einem mal an nachzudenken, was ich da überhaupt mache....ob dies wirklich das ist was ich will.

Ich fing als erstes an mir wieder einen kleinen Job zu suchen, was der beginn meiner Reise war.

Ich trank noch ab und zu zu dieser Zeit, mitmal aber sehr viel weniger und recht kontrolliert.
Durch diesen Job kam ich dann soweit voran das ich mir statt der Wohnung ein Haus erlauben konnte mit
einer kleinen Werkstatt dran ( Ein kleiner Traum von mir ).
Mit diesem erfüllten Ziel kam das nächste Ziel, ein besserer Job.
Habe lang hin und her überlegt und mich dann im Baugewerbe Selbstständig gemacht, mit 0 Euro in der Tasche
und dem Willen es zu schaffen. ( Ja ich bin noch immer Selbstständig und das sogar recht Erfolgreich ).

Ich hatte mitmal Säulen geschaffen auf denen mein Leben stand, ich überlegte oft vorher ob das Trinken sein muss
und es wurde immer weniger.

Dann lernte ich meine neue Freundin kennen, 10 Jahre jünger wie ich....voller Tatendrang , so das ich noch
viel weniger Zeit fand überhaupt übers Trinken nachzudenken.
Nur am Ende....gabs auch da ein herben Rückfall.......wieder mal ein Kontrollverlust.
Das war zur wende im Jahre 2015/2016 - Anfang Januar.
Im Februar habe ich ein letztes mal etwas mit Schwiegermutter getrunken , in Maßen und habe danach wieder überlegt :
Ist es das was du willst? Kannst Du das was du nun aufgebaut hast mit dem Alk halten?
Meine Antwort war Nein.
Und so Trinke ich nun seit Februar 2016 schon kein einzigen Tropfen Alkohol mehr.
Mittlerweile ziemlich genau 1 Jahr.

Kurz darauf begann ich mich auch um meine MPU zu kümmern.

Ich bekam zu der Zeit noch Zuschüsse vom Jobcenter , erst wurde meine Anfrage auf Kostenübernahme ja abgelehnt,
dadurch das sich aber die Zahlen in der Selbstständigkeit stetig verbesserten kam das Jobcenter aber mit einem mal auch auf mich zu
und bot mir an die Kosten der MPU zu übernehmen um das vorankommen weiterhin zu Garantieren.

Was ich auch dankend annahm.

Das ganze beinhaltet nun Besuche beim Verkehrsphsychologen, Urinscreenings und Gruppensitzungen.

Muss ganz ehrlich sagen, mir fiel es verdammt schwer die ersten male mich überhaupt zu öffnen,
es fiel schwer sich in Helfende Hände zu begeben. Gerade ich musste mitmal Hilfe annehmen der es doch sonst
immer so ablehnte.
Aber ich muss sagen, genau das war der richtige Weg.

Ich ärgere mich heuete nicht das ich es nicht vorher schon getan habe, für mich war das alles
ein Lernprozess der mich da hin geführt hat wo ich heute stehe.

Mittlerweile weiß ich warum ich ständig an den Wochenenden getrunken habe.
- Eine Beziehung ohne jeglichen Respekt - Trennen konnte ich mich erst nicht weil ich
an diese Gewohnheit gebunden war, rein Geistig. Hatte Angst etwas gewohntes zu verlieren.

- Ein sehr geringes Selbstwertgefühl. Habe gelernt das Selbstbewusstsein absolut nichts mit dem Selbstwertgefühl
zutun hat. Meine Vekehrsphsychologe sagte zu mir : Herr XXX Sie haben ein echt hohes Selbstbewusstsein, nur wie
sieht es denn mit ihrem Selbstwertgefühl aus? Lieben Sie diesen Kerl da im Spiegel? Mögen Sie seine Eigenarten?
Ich musste alles mit einem Nein beantworten.
Ich mochte mich so gar nicht, ich war in meinen Augen Faul , nicht Konsequent genug , nicht Zielstrebig genug.
Es gab so viele Punkte an mir die ich hasste.
Ich sah was andere hatten, wollte es auch....aber dafür mal den Hintern in Bewegung setzen war nicht möglich.

Meine Ziele waren auch viel zu hoch gegriffen, mit jedem Scheitern, mit jedem Streit sank das Selbstwertgefühl immer weiter
und weiter.

Das ganze ging so weit , bis zu einem Nervenzusammenbruch, bekam Tabletten um wieder runter zu kommen.
Konversation war so im Nüchternen kaum noch möglich, gerade wenn es um wichtige Termine ging, ich bin dabei sowas
von verkrampft das ich nichts mehr raus bekam.

Bin am Ende jedem neuen aus dem Wege gegangen, habe die Gespräche mit anderen auf Facebook,WhatsApp und Foren beschränkt.
Das war eine Grausame Zeit.


Heute ,
nachdem ich mal die Hilfe angenommen habe , nachdem ich mein Leben Analysiert habe und Dinge geändert habe
sehe ich erst wie gut es mir jetzt geht.
Alles andere von damals, auch aus dem Beitrag war der reinste Fehlgedanke.

Ich setze kleine Ziele, arbeite daran und mit jedem erfüllten Ziel steigt das Selbstwertgefühl.
Ich gehe wieder auf Personen zu, auch wenn es mir manchmal schwer fällt aber es muss sein um
das ganze zu überwinden und siehe da es geht.

Heute Trinke ich nicht mehr.
Heute bin ich Selbstständig im Baugewerbe
Heute habe ich eine Halle mit Rund 20 Fahrzeugen und kleiner Werkstatt
Heute habe ich eine Anständige Intakte Beziehung
Und das wichtigste : Ich habe wieder einen Kampfgeist entwickelt Ziele zu erreichen.

Selbst bei Rückschlägen denke ich erstmal nach wie ich diese bewältigen kann,
bei Problemen spreche ich diese Zeitig an, ich bin erstmal für mich selbst da bevor ich allen anderen
was recht machen will.
Und ich habe heute Hilfe die mir sehr gehoilfen hat in mein "Ich" zu sehen.


Seit dem 23.06.2016 mache ich nun Abstinenznachweise in Form von Urinscreenings, bis zum 23.06.2017 muss ich nun noch.
Nächsten Monat kann ich meine Wiedererteilung beantragen.

Und ja....es geht endlich voran. Ich bin wieder Ich.


Mit einem Ziel vor Augen möchte ich nun auch anderen meinen doch recht langen Weg aufzeigen,
vielleicht findet sich der ein oder andere auch darin wieder und denkt vorher nach wie ich , nimmt vorher Hilfe an.


5 Jahre ist eine verdammt lange Zeit.

Lg
Taz ( Micha )
"An ärger festhalten ist als wenn du ein glühendes Stück Kohle in der Hand
hälst um es nach jemanden zu werfen"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TazmanischerT« (13.12.2017, 23:18)


mark8568

"Dampfplauderer"

  • »mark8568« ist männlich

Beiträge: 5 384

Wohnort: Nürnberg

Beruf: Rentner

  • Private Nachricht senden

2

10.02.2017, 07:44

Hallo Tazman, welcome back im Forum,

danke für Deinen aufschlussreichen Bericht. Ich freue mich, das Du wieder hergefunden hast.

Dein Beitrag gefällt mir ausgesprochen gut, was hal noch fehlt ist Dein zukünftiges Verhalten wie Vermeidungsstrategie, aber da haben wir ja noch Zeit.

Das vergangene hast Du ja schön dargestellt mit allen Fehlern und auch Erfolgen
Gruß aus Nürnberg
mark8568 :wave:

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Evtl. rechtiche Hinweise stellen keine Rechtsberatung dar
"Nüchtern wäre ich doch nie besoffen Auto gefahren"
Mein Geschwafel ist lediglich eine Mischung aus Lebenserfahrung und Profilierungssucht!
Ich hasse Menschen, Tiere und Pflanzen. Steine....Steine sind ok :thumbup:

  • »TazmanischerT« ist männlich
  • »TazmanischerT« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 210

Wohnort: 21787 Oberndorf

Beruf: Estrichleger

  • Private Nachricht senden

3

11.02.2017, 12:32

Hallo Mark,
vielen Dank erstmal das mir mein damaliges Verhalten nicht übel nimmst und mich hier
wieder Willkommen heißt. Zeigt von Stärke.


Du hast Recht, ich bin auf einem guten Weg aber es fehlt auch noch so einiges.
Da wäre natürlich auch die Vermeidungsstrategie wie Du es schon angesprochen hast.

Es gibt Dinge , so sehe ich es heute , die sind Erforderlich bis zur MPU und vieles geht
aber auch darüber hinaus.
Der Verzehr von Lebensmitteln die Alkohol enthalten , wie meine geliebte Schwarzwälder Kirschtorte
ist z.b etwas worauf ich nur bis zur MPU verzichten muss und danach darf ich wieder.
Den Genuss von Alkohol in Flüssiger Form geht aber über die MPU hinaus, die Problembewältung geht bis
ans Ende meines Lebens.
Das ist nun ein moment in dem ich meine Weichen weiter stelle. Die ich festigen muss.
Und dafür gibt es natürlich die von Dir angesprochenen Vermeidungsstrategien, die ich aufbauen muss und festigen muss.


Aktuell bin ich da auf dem Stand :

Ich weiß das ich getrunken habe wegen meiner Probleme,
die Probleme sorgten für ein Mangelhaftes Selbstwertgefühl ,
dieser Mangel an Wertgefühl sorgte für noch mehr Alkohol um das ganze
Wissen darüber zu betäuben. Was auch dazu führte das ich Probleme nicht
mehr ansprach sondern sie Schluckte , in Form von nichts zu sagen und sie mit Alkohol zu
betäuben.
Hinzu kam das ich z.b auch Feiern wie Geburtstage mein Leben lang nicht ohne Alkohol kannte,
für mich gehörte es zu einer Feier wie der Butterkuchen.

Jetzt sieht es Aktuell so aus ,
um wieder unten zu beginnen im Text - ich gehe trotzdem zu Feiern und Trinke dort nichts.
Das erste mal war echt komisches Gefühl und schwierig aber habe mich in diese Situation begeben
um mich selbst zu festigen, um zu sehen das es auch so ohne geht. Und ja, es geht wenn man nur möchte.

Probleme, egal ob in der Beziehung , in der Familie, im Freundeskreis , auf der Arbeit ,
ich schlucke davon nichts mehr. Ich gehe Zeitig auf diese Probleme zu und rede mit den Leuten.
Was dazu führt das viele Dinge schon im Vorfeld aus dem Weg geschafft werden bevor sie überhaupt
zu einem riesen Problem werden.

Ich arbeite an meinen Zielen, in kleinen Schritten , die ich auch erreiche.

Die beiden Punkte steigern mein Selbstwertgefühl enorm, den Erfolg zu sehen macht mich Glücklich.
Bin zufrieden mit meinem Leben wie es nun ist und genau so möchte ich das ganze auch weiterführen.

Seit ich gar nicht mehr Trinke hab ich mitmal gemerkt wie ich Geistig wieder Fit wurde,
muss sagen das ich vorher echt ein Gedächnis hatte wie ein Sieb, heut hab ich das Gefühl ich denke
einfach an alles und das Rechtzeitig. Das ist einfach ein gutes Gefühl , welches ich nicht wieder aufgeben möchte.


Und ich Plane heute nicht nur für gute Momente ,auch schlechte versuche ich stets im Auge zu behalten,
das einem ein Rückschlag dann nicht zu herb trifft.


Also so an sich würd ich sagen das meine Ansätze gut sind, was aber auch Punkte sind die ich beibehalten muss,
das nicht nur bis zur MPU sondern den Rest meines Lebens.

Mache nun seit einem Monat auch des öfteren Autogenes Training, etwas wegen der Atemübungen, die sehr Beruhigend
auf mich wirken und auch die Lebenseinstellung, ein Freier Mensch zu sein, sein Unterbewusstsein selbst beeinflussen zu
können empfinde ich als sehr interessant.
Und ich denke mir , wenn sich Menschen Krank reden können, warum soll es dann nicht auch ein Positiven Effekt geben können?



Was mein Problem ist,
woran ich arbeiten muss. Das habe ich auch schon mit meinem Verkehrsphsychologen besprochen.
Ich kann Schreiben wie der Weltmeister, finde fast immer die richtigen Worte , nur die Gespräche an sich, die Schlagfertigkeit
das fehlt mir einfach. Da bin ich noch nicht der Stärkste drin und das ist ein Problem.

Er meinte es wäre nicht das riesen Problem, jeder ist am Anfang Nervös und man darf dies auch ruhig dem GA sagen
das man ein moment zum Auftauen benötigt da es nicht meine Persönlichkeit ist gleich direkt so in ein Gespräch zu fallen.
Trotzdem gefällt es mir nicht so, wäre da auch gern etwas anders und lerne noch viel dazu.

Das ist auch der Grund warum ich heute immer mehr einfach auf Personen zugehe die ich nicht kenne,
nur so lerne ich das ganze das fremde nicht beissen.

Vielleicht hast du oder jemand anderes ja noch was an Ratschläge, die ich mir sehr gern anhöre auch gern ausprobieren kann.

Also kurz gesagt :
- Probleme Analysiert die zum Trinken führten.
- Abstinenz für 12 Monate
- Hilfe eines Verkehrsphsychologen in Anspruch genommen

Habe ich irgend etwas nicht bedacht? Irgend etwas was euch auffällt, was ich aber übersehe?

Die Abstinenz sollte ich eigentlich auch nur 6 Monate machen, auf Anraten des Verkehrsphsychologen,
habe dann aber von mir aus gesagt das ich gerad bei meiner Vorgeschichte freiwillig ein ganzes Jahr machen
möchte. Das soll nicht nur für die MPU sein sondern für mich Persönlich, um zu sehen wie gestärkt ich bin.
Ein paar Monate kann immer mal jeder Aufhören, gerad weil ich damals diese "Quartaltrinker" Sache im Kopf hatte
erschien mir dieses eine Jahr als Sinnvoll. Und halte es auch heute noch als Sinnvoll.



Lg
Micha
"An ärger festhalten ist als wenn du ein glühendes Stück Kohle in der Hand
hälst um es nach jemanden zu werfen"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TazmanischerT« (11.02.2017, 12:59)


  • »TazmanischerT« ist männlich
  • »TazmanischerT« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 210

Wohnort: 21787 Oberndorf

Beruf: Estrichleger

  • Private Nachricht senden

4

11.02.2017, 13:38

Ach was mir noch einfällt....das ich schon vor meiner Abstinenz nichts mehr getrunken habe aus
freiem Willen sollte aus den Leberwerten ersichtlich sein, somit auch als Beleg beim GA sicher Sinnvoll.

Habe ab Mai 2015 wie erwähnt recht wenig Getrunken.
Dann ab Februar 2016 gar nichts mehr.

Leberwerte habe ich dann am 11.05.2016 abnehmen lassen.
Beginn der AB Nachweise begann am 23.06.2016.

GOT Wert : 27
GPT Wert : 20
Gamma GT : 24


Und auch so waren sämtliche Werte bei einem guten Gesunden Maß.

Werde die Werte auch nochmals Prüfen lassen, so 8 Wochen vor der MPU,
das die Ergebnisse dann auch Zeitig zum Termin vor Ort sind.

Alles in eine Mappe und mit zur MPU nehmen.

Lg
"An ärger festhalten ist als wenn du ein glühendes Stück Kohle in der Hand
hälst um es nach jemanden zu werfen"

5

11.02.2017, 20:10

Hallo Micha

freut mich wirklich sehr,dass Du Deinen "Spiegel" nun endlich gefunden hast.Virtuell sind wir Alle gleich aber wollen eben nur das Eine *Hilfe* die man entweder annimmt oder eben ablehnt.

Mehr geht virtuell leider eben nicht*g*


Ich selbst habe auch wieder Mist gebaut - nicht im SV aber eben als Fussgänger..naja mir isses Pumpe,da ich absolut nix im SV gemacht hatte was annähernd strafbar ist aber egal..zu Dir *Daumenhoch*

Wüsche Dir Alles Gute

Lg

Promillo
Nichts ist für immer...

Der Gästezugriff auf dieses Forum wurde limitiert. Insgesamt gibt es 22 Beiträge in diesem Thema.
Um sie alle lesen zu können musst du dich vorher registrieren.

Counter:

||||| Hits heute: 344 ||||| Hits Tagesrekord: 9 768 ||||| Hits gesamt: 4 225 069 |||||