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1

22.06.2014, 12:52

Erste TF nun MPU weil Wiederholungstäter?

Hallo zusammen!

erstmal muss ich sagen das ich dankbar bin das es ein Forum wie dieses gibt, die Ungewissheit macht einen wahnsinnig und der Austausch mit Menschen die ähnliches erlebt haben hilft das schlimme zu verarbeiten.

Ich hoffe ihr könnt mir ungefähr sagen aus Erfahrungswerten was auf mich zukommt, bzgl den speziellen Fall der mir in meiner Führerscheingeschichte passiert ist, lässt sich nur schwer was finden. Ich weiß zwar das eine Kann MPU Verordnung die Führerscheinstelle veranlassen könnte jedoch könnte ein Rechtsanwalt (bereits eingeschalten weil k.a. gegenüber der Polizei gemacht) ein Deal mit der Behörde machen?


Nun zur Vorgeschichte:
Erste Auffälligkeit 15.06.2008 mit 19 Jahren THC 2,0 ng THC Abbau 50,0 ng
Verzichtserklärung unterschreiben, da Polizist darauf bestanden hat, folgte MPU diese auch erfolgreich auf Anhieb bestanden.

Bis jetzt nicht mehr im Gesetz in Konflikt gekommen.
Nun am 04.06.2014 um 22 Uhr Unfall (alkoholisiert gegen das Verkehrsschild und letzt endlich gegen Mauer gefahren, kurz nicht aufgepasst) Blutwert 1,1.

Bundesland: BW

Für Antworten bin ich sehr dankbar.

mark8568

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2

22.06.2014, 14:26

Halllo 123 :will

Ich hoffe ihr könnt mir ungefähr sagen aus Erfahrungswerten was auf mich zukommt, bzgl den speziellen Fall der mir in meiner Führerscheingeschichte passiert ist, lässt sich nur schwer was finden. Ich weiß zwar das eine Kann MPU Verordnung die Führerscheinstelle veranlassen könnte jedoch könnte ein Rechtsanwalt (bereits eingeschalten weil k.a. gegenüber der Polizei gemacht) ein Deal mit der Behörde machen?
Wenn Du Rechtschutz hast, dann war das Einschalten sinnvoll, wenn nicht, dann bringt es derzeit nix. Gegenfrage, stehen die 1,1 ‰ endgültig fest, weil..........
Nun am 04.06.2014 um 22 Uhr Unfall (alkoholisiert gegen das Verkehrsschild und letzt endlich gegen Mauer gefahren, kurz nicht aufgepasst) Blutwert 1,1.

Bundesland: BW
.........sollte es nur 0,01 ‰ darunter sein, kommst Du ohne MPU davon, ansonten gilt gerade für BW seit kurzem eine restrektrive Handlungsweise, da da genau ab 1,1 ‰ eine MPU-Pflicht gilt.

Dazu gibt es auch ein aktuelles Urteil : http://www.anwalt.de/rechtstipps/bereits…ich_059717.html
Gruß aus Nürnberg
mark8568 :wave:

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Evtl. rechtiche Hinweise stellen keine Rechtsberatung dar
"Nüchtern wäre ich doch nie besoffen Auto gefahren"
Mein Geschwafel ist lediglich eine Mischung aus Lebenserfahrung und Profilierungssucht!
Ich hasse Menschen, Tiere und Pflanzen. Steine....Steine sind ok :thumbup:

3

22.06.2014, 15:11

Hallo Mark,

mittelweet 1,1 meim Anwalt wird es anfechten Blutentnahme 23:45 da zurückgerechnet wurde.
selbst wenn das klappen sollte dann wird es wahrscheinlich trotzdem zu einer Mpu kommen weil eine Ausfallerscheinung (unfall = absolute fahruntüchtigkeit) Anlass genug ist bzw falls nicht man den Vorfall vor 6 Jahren mir negativ auslegen kann stimmts?

was für eine mpu könnte mich erwarten?
gibt es Fälle in denen bekannt sind das Anwälte da ein deal murscheln könnten falls es unter 1,1 promille geltend gemacht werden kann?
danke im voraus!

mark8568

"Dampfplauderer"

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4

22.06.2014, 16:03

falls nicht man den Vorfall vor 6 Jahren mir negativ auslegen kann stimmts?
Nein, dafür hattest Du eine positive MPU und bist nicht mehr mit Drogen aufgefallen. Also kann auch keine Doppelfragestellung kommen
was für eine mpu könnte mich erwarten?

MPU mit Alkoholfragestellung. Aber warte erstmal ab, bis dein Anwalt die Akten da hat. Eine Ausfallerscheinung im Rahmen einer TF führt nicht wegen der Ausfalleischeinung zur MPU.
Gruß aus Nürnberg
mark8568 :wave:

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5

22.06.2014, 23:25

eine frage hätte ich noch..
wenn ich sowie du schreibst, kein Wiederholungstäter bin könnte ich auch eigentlich nur Fahrverbot bekommen mit anschließender Mpu?
Lg

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