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  • »paustbacke« ist weiblich
  • »paustbacke« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 86

Über mich: 2009 Fs mit 2,87 weg 10 Monate und Geldstrafe kein Unfall

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1

24.04.2014, 15:01

Teure Kurse,was hilft

Mal wieder an alle
Ich lese soviel hier ,das einige teure Kurse machen und die MPU nicht bestehen.Also es gibt ja auch z.B. die Caritas oder die LWL bei uns, die geben
auch kosten lose Einzelgespräche .Anstand teure Kurse belegen ,es muß nicht alles viel Geld kosten.
Ist nur meine Meinung und Erfahrung .
SHG finde ich auch nicht hilfreicht,denn da wird wirklich nur die Zeit abgesessen um die Bescheinigung zu bekomme.
P.s Ich werde zwar bei meiner bleiben ,weil wir nicht nur über Alkohol reden und es echt Spass macht mit meinen Leutchen.(mußte auch länger suchen
die richtige zu finden))
Bis dann mal
Paustbacke

Psycho

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Über mich: Ich arbeite seit knapp 20 Jahren auf dem Gebiet der professionelle MPU-Beratung. Falls jemand sich nicht mit dem "Zweitbesten" zufrieden geben will, sollte er mich kontaktieren.

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Beruf: MPU-Berater

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2

24.04.2014, 18:16

Hi pippalotta!

Deine Meinung haben viel. Falls das alles so einfach wäre, wären die kommerziellen Anbieter längst verhungert und die Unseriösen hätten erst gar keinen Fuss gefasst.

Genau dies wird auch in vielen Threads diese Forums deutlich: Alkoholabhängigkeit für sich alleine hat nichts, aber auch gar nichts mit der MPU zu tun.

Und da liegt genau das Problem: die Hilfsorganisatinen wollen sich - neben der Staatsknete, die sie bekommen (und da sollte sich jeder "Normale" mal überlegen ob er dafür ist, dass persönliche Fehler Einzelner durch die Knete aller refinanziert wird) - eigene Verdienstmöglichketien zu suchen. Für sie liegt die MPU-Beratung nahe. Aber einfach trockenlegen - das können die!!! - reicht hier halt nicht.

Ich darf - würde mir aber nie das Recht herausnehmen - Alkis trocken zu legen. Jeder sollte - nur - das tun, auf das ers ich spezialisiert hat - denn nur da ist er wirklich gut.

Ich habe mal Verstärkung gesucht. Es kam eine Dame von der Caritas (doch: eine echte Psychine). Angesprochen, welche Erfahrungen sie in der MPU-Beratung hat, antwortete sie, dass sie Kurse für auffällige Kraftfahrer gibt und somit Erfahrung damit hat. Näher nachgefragt gab sie dann zu, dass ihre Tätigeit darin besteht, Flipcharts ihres Vorgängers abzuarbeiten!!!

Ich will das nicht zur Gänze schlecht machen, aber Proffessionalität sieht doch etwas anders aus.

Ach ja: das betrifft auch einen anderen Thread: die teuerste Maßnahme (=PsychFlatrate) gibt es bei mir für 1500,- €. ist halt marktwirtschaftlich durchkalkuliert.

Wetten, dass trotzdem weit über 50 % der hier Schimpfenden niemals in erwägung ziehen werden, mich zu buchen und dafür kurzfristig irgendwo viel mehr hinlegen und hinterher meckern???
In diesem Sinne

Dipl.-Psych. Thomas Rock
Fachpsychologe für Verkehrspsychologie
Amtlich anerkannter verkehrspsychologischer Berater
02323 / 91 51 70 - 0
http://www.prompu.de
psycho@mpuforum.de
_____________________________________________
Der Mensch nimmt erst dann dir richtige Lösung,
wenn er vorher alle anderen ausprobiert hat.

3

25.04.2014, 10:46

Meiner Meinung nach sind all´die kostspieligen Kurse als auch die kostenlosen Angebote für die Katz,wenn der/die Betroffene sich selbst nicht im Klaren ist,daß er/sie ein Alkoholproblem hat und Jede(r) der negativ im SV aufgefallen ist - sei es mit dem Radl,Mofa,Auto,selbst als Fußgänger- hat definitiv ein Problem mit Alkohol und daran gibt es nix zu rütteln.

Was bringt mir ein 3000 € Kurs wenn es mir nur um den Nachweiswisch geht das ich ja etwas unternommen habe :thumbsup: ..ist doch Selbstverarsche.Das eigentliche Problem bleibt wie es ist,weil es anscheinend nur um die Wiedererlangung des Fs´s geht und das ist leider Fakt!
Nichts ist für immer...

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Über mich: 2009 Fs mit 2,87 weg 10 Monate und Geldstrafe kein Unfall

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4

25.04.2014, 15:21

Hey Promillo
Ich denke aber auch das (so bei mir!!!!) das nicht immer nur der Klick im Kopf, reicht .Ich mußte mein ganzen alles Leben abschütteln
hätte ich das nicht so gemacht,würde ich wieder trinken. Die 18 Wochen Therapie ,waren hilfreich ,weil ich weg von zu Hause war.
Aber erst danach stellt sich doch raus ob man will oder nur halbherzig dabei ist.Ich mußte mich entscheiden schwarz oder weiß
ein grau gibt es nicht für mich. Ich bin auch überzeugt sollte ich mein FS wieder haben,DARF ich nicht mehr trinken, auch nicht mal
nur ein Glas. Das hab ich nach meiner ersten Entgilfung gelernt.
Ich lebe gut so und ich bin immer noch dankbar das ich mein Schein abgeben mußte OHNE einen Unfall gebaut zu
haben.Jetzt ist es nur nerven aufreibend mit der MPU.Aber der Fahrlehrer meinte heute nach der 3ten Std. er gibt grünes Licht für die Prüfung
mit dem Psychologen. Nur noch 2 Wochen warten,dann ist ja schon der Termin. :donner:

Bis bald Paustbacke
Ps ich werde aufjedenfall weiter hier bleiben ,das ist richtig gut hier :wave: :wave:

5

26.04.2014, 07:41

Hallo paustbacke

Mir ging es in meinem Posting um Einsichtigkeit und Toleranz.Wer paar Tage ohne Alkohol ist und dann mit "Herr/Frau XY Sie haben ein gravierendes Alkoholproblem" konfrontiert wird,der/die reagiert meistens mit "Was?Sie spinnen ja wohl...ich und ein Alkoholproblem?",das meinte ich damit.

Selbst nach jahrelanger Abstinenz wird "man" dieses Problem nicht los - De Facto geht es nicht um das Problem ->Führerscheinverlust<- sondern es geht darum,daß Proband XY eine bestimmte Zeit (vor der MPU) nix trinken darf.Wer auch nach erfolgreicher MPU weiterhin nix alkoholisches trinkt,der hat es m.M nach begriffen bzw. toleriert sein Alkoholproblem und das kann keiner der kostspieligen als auch kostenlose Kurse erreichen.

Ist der Führerschein erst wieder "zuhause",spielt das Gedankenkarusell auf Hochtouren inform von "so,jetzt habe ich wieder meinen Fs - jetzt darf ich auch wieder saufen *ätsch*".Und diese Kopfkirmes ist in fast jedem Thread hier beschrieben,wenn auch nicht auf direkte Weise,jedoch so umschrieben,daß es dem Threaderstatter in "den Kram" passt:-)
Nichts ist für immer...

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