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1

24.09.2007, 20:34

Wiederholungstäter 0.27mg Atemalkohol

Hallo,

Ich wurde im Juni dieses Jahres mit oben genannten 0.27mg Atemalkohol angehalten. Vor 11 bzw. 12 Jahren wurde ich mit jeweils über 2.0BAK angehalten, habe den Führerschein dann vor knapp 9 Jahren nach einer erfolgreich bestandenen MPU wieder erteilt bekommen. In diesem Jahr musste ich den Führerschein für einen Monat abgeben und habe ihn seit Ende Juli wieder in meinen Händen. Temporär, wie sich nun herausstellt.

Soweit ist der Fall also klar. Ich muss zur MPU. Bis Mitte November muss ich das Gutachten vorlegen. Nun meine Frage. Die Kürze der Zeit gibt mir kaum eine Möglichkeit einen ordentlichen Vorbereitungskurs zu absolvieren. Hat es überhaupt Sinn zur MPU anzutreten oder soll ich mir die 370 Euros sparen, den Führerschein abgeben und es nach einem erfolgreich absolvierten Kurs noch einmal angehen.

Zu bemerken wäre noch. Es handelte sich um Restalkohol. Den Formeln nach, welche ich hier im Forum fand, muss ich in etwa 1.5/1.6 BAK am Ende des Trinkens gehabt haben. Irgendwelche anderen Vorkommnisse gab es nicht.

Vielen Dank schon mal im Voraus,
Gernot

2

24.09.2007, 20:40

Zitat

In diesem Jahr musste ich den Führerschein für einen Monat abgeben und habe ihn seit Ende Juli wieder in meinen Händen.


warum musstest du ihn abgeben? alkohol? wie viel?

Zitat

Zu bemerken wäre noch. Es handelte sich um Restalkohol.

Moment mal?! Du bist mit Restalkohol unter der relevanten Grenze wahrscheinlich morgens angehalten woren - wer sagt denn, dass Du z.B. am Abend zuvor alkoholisiert mit dem Auto gefahren (und nicht zu Fuß nach Hause gegeangen) bist???? Hast Du das etwa selbst zugegeben???????
Es grüßt, :wave:

die gundl
"Besen, Besen, seid's gewesen!" :auto:

3

24.09.2007, 20:47

Zitat

Moment mal?! Du bist mit Restalkohol unter der relevanten Grenze wahrscheinlich morgens angehalten woren - wer sagt denn, dass Du z.B. am Abend zuvor alkoholisiert mit dem Auto gefahren (und nicht zu Fuß nach Hause gegeangen) bist???? Hast Du das etwa selbst zugegeben???????


Naja, morgens ist gut. Es war 11 Uhr 30. Und es waren 0.27mg Atemalkohol. Das entspricht 0.54 BAK. Gemessen wurde es mit einem geeichten Blasebalk auf dem Revier.

4

24.09.2007, 21:02

MPU ist klar, weil Wiederholungstäter (10 Jahre nach Neuerteilung erst getilgt).

Was hattest du damals für die Vorbereitung auf die MPU gemacht? Kannst du darauf noch zurück greifen?

Was hast du damals bei der MPU angegeben, Abstinenz oder KT? Ich frage das, weil das alte GA noch in der FS-Akte drin sein wird und damit auch bei der neuen MPU Thema wird.
Gruß Ichbins

5

24.09.2007, 21:33

Zitat

Was hattest du damals für die Vorbereitung auf die MPU gemacht? Kannst du darauf noch zurück greifen?


Kurse oder dergleichen hatte ich keine gemacht. Ich habe meinen Alkoholkonsum nachdem ich dann das zweite Mal dran war drastisch gesenkt. Es war auch eine Zeit zu der ich dann wieder ein wenig Sonne am Horizont sah. Anscheinend konnte ich das bei der MPU auch glaubwürdig rüberbringen. Es wurde dann ein bedingt positives Gutachten. Bedingt heisst, ich musste einen Kurs belegen was ich auch tat.

Zitat

Was hast du damals bei der MPU angegeben, Abstinenz oder KT?


Kontrolliertes Trinken. Bis zu dem besagten Vorfall in diesem Jahr war ich auch der Meinung ich würde dies tun. Tja, da haben meine Rechenkünste gründlich versagt. Zumal ich wusste, dass die Polizei an der einzigen Zufahrtstrasse steht und kontrolliert.

Gernot

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