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08.10.2017, 15:13

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Nenn mir doch mal Nachteile dahingehend, dass ich noch zur Diakonie und zu einer Selbsthilfegruppe gehe und noch ein weiteres halbes Jahr ETG mache. Sachlich wenn es geht.

03.10.2017, 18:08

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

PS: Die Verkehrspsychologin hat mich übrigens auf die Diakonie hingewiesen. Die steht mit denen auch in Kontakt. Ehrlich gesagt habe ich von dir persönlich noch nicht viel Konstruktives gelesen, außer dass du hier Sachen ins Lächerliche ziehst und die Leute, im Gegensatz zu den Usern, noch zusätzlich verunsicherst. Ich wünsch euch allen viel Glück.

03.10.2017, 17:57

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Die Diakonie nimmt im Gegensatz zum "Fachmann" (110 Euro/std.) kein Geld. Hier wird rund um das Thema Alkohol kostenlos beraten. Was du dagegen einzuwenden hast, weiß ich nicht. Ich bleibe hier jetzt auch aus diesem Forum fern. Von einem Verkehrspsychologen wie dir erwarte ich etwas mehr als belangloses Gerede oder Wörter wie "Wow".

26.09.2017, 19:08

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Zitat von »Promillo« Hallo Thomas68 Du hast es nicht gelernt oder eben nicht erlernt mit derartigen Problemen / Vorfällen wie z.B Jobverlust,Frau weg...etc. umzugehen.Das gehört nun der Vergangenheit an und jetzt machst Du es anderst bzw. hast es gelernt mit derartigen Problemen umzugehen ohne Alkoholkonsum - nichts anderes ist zu erwarten. Wenn Du natürlich dieses damalige Problemtrinken zu sehr an die große Glocke hängst,ist davon auszugehen,daß Du erneut zum Alkoholmißbrauch neigst bei zukün...

25.09.2017, 23:23

Forenbeitrag von: »Thomas68«

Problemtrinken bei der MPU ein Problem?

Hallo zusammen! Ich habe diese Frage schon in einem anderen Forum in Kurzform gestellt, fühle mich hier aber am wohlsten. Nach meiner damaligen Trunkenheitsfahrt (2,27%) habe ich nun 6 verkehrspsychologische Intensivgespräche und 6 negative Urinscreenings hinter mir. Ich habe mein Leben komplett umgekrempelt (den Kontakt zur alten Clique total abgebrochen, feste Partnerschaft, Sport, neue Hobbys, Arbeitsplatzwechsel etc.). Ich mache nun freiwillig ein weiteres halbes Jahr Urinscreenings, um mich...

10.04.2017, 19:57

Forenbeitrag von: »Thomas68«

Aufbewahrungsdauer von Blutproben

Hallo zusammen, leider finde ich über Google nichts und im Krankenhaus will man mir auch keine Auskunft geben. Wie in der Überschrift schon angegeben würde ich gerne wissen, wie lange Blutproben aufbewahrt werden? Bei mir liegen 3 Werte vor, und zwar zunächst 1,78 Promille bei der AAK, dann 1,6 Promille BAK im Krankenhaus und das Labor stellt dann auf einmal 2,27 Promille fest. Ich finde den Unterschied von 0,77 Promille schon ziemlich viel. Damit würde ich zwar auch nicht um die MPU herumkommen...

16.02.2017, 14:55

Forenbeitrag von: »Thomas68«

Urinscreening

Hallo zusammen, ich habe jetzt mein 4 negatives Urinscreening hinter mir. Dieses erfolgt ja bekanntlich unter Sicht. In 3 Fällen war es eine Frau, die dabei war. Ist das eigentlich zulässig und gibt's da irgendwelche Bestimmungen dazu? LG

09.01.2017, 20:01

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Und dann gibt es noch ein 2. Problem. Selbst wenn rechtswidrig erlangte Beweismittel vor Gericht für gewöhnlich nicht verwertet werden dürfen, darf die FSST das aber sehr wohl. Das hat das Bundesverwaltungsgericht 2014 zwar mal als bedenklich bezeichnet, einen Riegel haben sie da aber nicht vorgeschoben.

09.01.2017, 19:44

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Natürlich kann man dagegen Klage erheben, aber weißte wie lange das dauert? Ich hatte mal in einer anderen Sache vor dem Verwaltungsgericht geklagt. Bis der erste Termin anberaumt wurde, sind sage und schreibe 2 Jahre vergangen. Und selbst wenn man gewinnen sollte gibt es immer noch die nächsthöhere Instanz. Das kann sich ggf. Über etliche Jahre hinziehen. Und wenn in meiner FS-Akte steht, dass ich mal eine Neuerteilung hatte, warum sollte er dann nicht nach dem Warum fragen dürfen?

07.01.2017, 20:55

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Danke. Ich hatte nämlich schon die kuriosesten Sachen gelesen. Eine Userin schrieb, dass sie aus demetg Programm rausgeflogen ist, weil sie bei ihr Benzodiazepine festgestellt haben, obwohl es in dem Screening eigentlich nur um Alkohol ging. Ich habe jetzt auch mal Einsicht in meine FS-AKTE genommen. Außer dass da drin stand, dass ich einen Stent habe und ich im Jahr 2000 eine Neuerteilung hatte, steht da nichts drin. Da kann ich ja dann auch behaupten, dass das damals ne Punkte MPU war. Oder ka...

07.01.2017, 00:02

Forenbeitrag von: »Thomas68«

Entbindung der Schweigpflicht

Nahenden zusammen, ich habe 2 kurze Fragen. Muss man bei der MPU seinen Hausarzt oder andere vorbehandelnden Ärzte von der Schweigepflicht entbinden? Und wird bei einer MPU wegen Alkohol auch auf andere Substanzen wie Medikamte, Drogen etc. untersucht. Das kostet ja alles Geld ohne Ende, und das wird irgendwann knapp. Das kostet dann ja alles das Doppelte und Dreifache. LG Edit by mark8568: Thread zusammengeführt

11.09.2016, 22:27

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Oder auch hier. Bemerkung zu einem Urteil des LG Düsseldorf bei einer Fahrt mit 2,12 Promille: "Nach einer strafbaren Fahrt unter Einwirkung von Alkohol kommt es demnach ganz entscheidend auf die richtigen Weichenstellungen an. Denn im Idealfall kann die Fahrerlaubnis des Täters gerettet werden. Auf den Erhalt seiner Fahrerlaubnis kann also hoffen, wer direkt nachdem er unter Einwirkung von Alkohol erwischt wurde freiwillig an einer anerkannten Verkehrstherapie teilnimmt und glaubhaft dem Alkoho...

11.09.2016, 22:17

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Hallo Mark, beide haben das mit der hohen Promillezahl begründet. Ich werde das aber am Mittwoch nochmal mit der Psychologin besprechen. Und wenn das Strafgericht den Täter wieder als voll fahrtauglich einstuft, kann die FSST auch bei 1,6 Promille und mehr keine MPU mehr anordnen. Hierzu ein Auszug der Website www.strafverteidigerbielefeld.de: "Aus § 3 Abs. 4 StVG geht allerdings hervor, dass nicht zum Nachteil des Straftäters vom Inhalt des Urteils abgewichen werden kann. Wenn also das Gericht ...

11.09.2016, 17:18

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Ich wollte noch nachtragen, dass ich das erste einstündige Gespräch mit einer Verkehrspsychologin hatte, Mittwoch ist das nächste. Auch sie meinte, genau wie mein Anwalt, dass ich bei der Promillezahl so gut wie keine Chance hätte, mit kT durchzukommen. Auch eine 6monatige Abstinenz sieht sie eher als nicht so rosig an. Ihrer Meinung nach ist das zu kurz, um den GA davon zu überzeugen, dass sich die Abstinenz gefestigt hat. Ich werde mit ihr besprechen, ob es auch die Möglichkeit von 9 Monaten g...

11.09.2016, 15:30

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, kann die Behörde die Teilnahme an dem Kurs zwar grundsätzlich ablehnen bei über 2 Promille, tut es aber für gewöhnlich nicht bzw. du hast das in über 20 Jahren noch nie erlebt. Der Anwalt schreibt das ja genau andersrum.

10.09.2016, 21:50

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Ok Mark, aber ich bin mit dem Forum hier noch nicht so vertraut. Ich setze hier mal den Passus der Seite www.kanzlei-heskamp.de rein. "Neuerteilung nach Entziehung wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss Wenn die Fahrerlaubnis wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss (einmalig über 1,60 Promille oder mehrfach unter 1,60 Promille) durch ein Gericht oder die Fahrerlaubnisbehörde entzogen wurde, so ist die Teilnahme an einer MPU erforderlich. Wenn der Gutachter im Rahmen dieser Begutachtung zu dem Ergebnis ...

10.09.2016, 16:33

Forenbeitrag von: »Thomas68«

MPU und Paragraph 70 Fev bei über 2 Promille

Hallo zusammen, ich habe gerade auf der Homepage einer Anwaltskanzlei gelesen, dass die FSST eine Kurszuweisung des MPU Gutachters nach 70 FeV bei über 2 Promille der Regel ablehnt. Was passiert denn dann? Eine nochmalige MPU oder kann man den Führerschein dann abhaken? Gruß Thomas Edit by mark8568: siehe meine Bemerkung in Beitrag 8

24.08.2016, 20:30

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Nabend zusammen, ich habe heute nochmal mit meinem Anwalt gesprochen. Er meint, dass ein halbjähriges Abstinenzprogramm für mich wohl nicht in Frage kommt bei der Promillezahl, geschweige denn kT. Ich werde das nächste Woche nochmal mit der Verkehrspsychologin besprechen, aber die deutete am Telefon ähnliches an. Vom Blauen Kreuz oder der Diakonie wurde mir erstmal abgeraten. Gruß aus Bielefeld

23.08.2016, 22:00

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Hallo, wie ich in meinem Eingangs-Posting bereits geschrieben habe, war ich kein Genusstrinker, sondern ein reiner Problemtrinker. Hierbei muss ich sagen, dass mich nun nicht jedes Problem direkt aus der Bahn wirft, aber hier kam wirklich alles zusammen. Ich konnte kaum noch schlafen, hatte keinen Appetit mehr, zu nichts mehr Lust etc. Irgendwann habe ich dann angefangen, dass alles mit Alkohol zu betäuben. An dem besagten Tag bin ich erst morgens gegen 7 Uhr eingeschlafen, wobei ich allerdings ...

23.08.2016, 12:41

Forenbeitrag von: »Thomas68«

3mal auffällig in 28 Jahren-MPU zu schaffen?

Hallo Thomas Rock, also das mit der Suchtberatung und dass mir das dann anschließend zum Nachteil ausgelegt wird, darüber habe ich mir schon meine Gedanken gemacht und weiß auch selber nicht, ob das für die MPU so sinnvoll ist. Um den Abstinznachweis werde ich aber bei 2,27 Promille wohl kaum herumkommen. Ich habe mich hier aber ja auch angemeldet um Ratschläge dahingehend zu bekommen, wie ich mich nun am besten verhalte bzw. vorgehe, also Verkehrspsychologe etc. Mit kT werde ich wohl kaum durch...